Das Käufernetzwerk

Wir suchen den Käufer nicht. Wir kennen ihn.

Ein Zinshaus verkauft man nicht über ein Inserat. Man schreibt es aus — gezielt, persönlich und an die Handvoll Adressen, die dieses eine Haus wirklich kaufen können und wollen. Genau dafür führen wir eine eigene Käuferpipeline: namentlich, mit Ankaufsprofil und Ticketgröße, laufend nachgezogen — in Österreich und weit darüber hinaus.

Die Pipeline

Vier Quellen, ein Verteiler.

Jedes Objekt, das wir übernehmen, läuft gegen alle vier gleichzeitig. Keine davon ist gekauft, keine ist eine Adressliste aus dem Internet — jede ist über Jahre entstanden.

Eigene Anfragen

Jede Zinshaus-Anfrage der letzten 24 Monate ist erfasst — mit Suchprofil, Region, Ticketgröße und Finanzierungsstand. Bei der jüngsten Off-Market-Ausschreibung gingen daraus 123 persönliche Anschreiben hinaus, nicht ein einziges Inserat.

Käuferregister

Ein gepflegtes Register von Direktkäufern, die auf eigene Rechnung erwerben: Versicherungen, Privatstiftungen, Family Offices, kirchliche Bestandshalter, Bestandshaltergesellschaften und Entwickler mit eigenem Bestand. Jede Adresse mit belegtem Ankaufsprofil.

Reichweite der Gruppe

Über 30.000 Newsletter-Abonnenten der IMMOXX-Gruppe — die Breite hinter der Tiefe. Sie wird nur eingesetzt, wenn das Objekt öffentlich gehen soll; beim diskreten Verkauf bleibt sie außen vor.

Vorgemerkte Suchkunden

Wer bei uns sucht, hinterlegt ein Profil. Neue Objekte werden automatisch dagegen abgeglichen — oft ist der passende Interessent kontaktiert, bevor die Unterlagen fertig sind.

58Direktkäufer im Register
8Länder
123Anschreiben je Ausschreibung
30.000+Newsletter-Abonnenten

Stand 18.09.2026. „Direktkäufer im Register“ zählt Gesellschaften, die auf eigene Rechnung erwerben — ohne die Interessenten aus unseren eigenen Anfragen. „Anschreiben je Ausschreibung“ ist die Zahl der persönlich adressierten Anschreiben der jüngsten Off-Market-Aussendung. Newsletter-Abonnenten sind Empfänger der IMMOXX-Gruppe, keine Kaufinteressenten.

Gründerzeit-Fassade eines Zinshauses in historischer Altstadtlage

Substanz findet ihren Käufer — wenn er gefragt wird

Unser Prinzip

Direktkäufer. Keine Kette.

In unser Register kommt nur, wer selbst kauft — mit eigenem Geld, eigener Bilanz, eigener Entscheidung. Keine Weitergabe an Vermittler, keine Ketten von Anfragen, an deren Ende niemand steht. Das klingt unspektakulär, entscheidet aber über den Verkauf: Ein Haus, das durch fünf Hände gereicht wurde, ist am Markt verbrannt, bevor der erste ernsthafte Käufer es sieht.

Zinshaus anbieten
Reichweite

Nicht nur der lokale Markt — die Größen am Markt.

Ein denkmalgeschütztes Altstadthaus konkurriert nicht mit dem Angebot der eigenen Stadt. Es konkurriert mit vergleichbaren Substanzobjekten in ganz Europa — und der Kreis, der Substanz über Cashflow stellt, sitzt eben nicht nur vor Ort. Deshalb schreiben wir über die Landesgrenze hinaus aus.

01

Österreich, alle Landeshauptstädte

Grazer und steirische Bestandshalter, Wiener Zinshauskäufer mit Profil für die Landeshauptstädte, Kärntner und Tiroler Substanzkäufer. Das Rückgrat der Pipeline.

02

Deutschland

Zwei Gruppen, die wir getrennt ansprechen: Investmentmanager mit eigenem Wien-Büro, die in Österreich bereits kaufen — und familiengeführte Bestandshalter samt Denkmal-Spezialisten, die die passende Losgröße gewohnt sind. Für ein einzelnes Zinshaus ist die zweite Gruppe die interessantere.

03

Schweiz, Liechtenstein, Südtirol

Der klassische Substanzraum: Vermögensverwalter, Stiftungen und Privatvermögen, die Altbau in Euro-Lagen als Werterhalt kaufen, nicht als Renditeprodukt.

04

Institutionelle Bestandshalter

Versicherungen, Pensions- und Wohlfahrtsfonds, kirchliche Vermögensverwaltungen. Sie tragen Ankaufspreise, die ein renditegetriebener Entwickler nie darstellt — weil ihr Maßstab Substanz und Laufzeit ist.

05

Family Offices und Privatstiftungen

Der wichtigste Kreis für Objekte mit niedriger Rendite und hoher Qualität. Angesprochen wird persönlich, nie über ein Kontaktformular — sonst verpufft die Anfrage.

06

Mittel- und Osteuropa

Familienvermögen und Investmenthäuser aus Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen und Slowenien — als EU-Käufer grundverkehrsrechtlich gleichgestellt und damit die international am leichtesten ansprechbare Gruppe. Mehrere davon führen inzwischen ein eigenes Büro in Wien.

Der Ausschreibungsprozess

Sechs Schritte — und in jedem bleibt die Tür zu.

Diskretion ist kein Versprechen, sondern eine Reihenfolge. Wer wann was erfährt, ist bei uns festgelegt, bevor das erste Anschreiben hinausgeht.

01

Aufnahme und Gutachten

Bestand, Mietliste, Verträge, Lage, Recht, Potenzial. Daraus entsteht das Zinshausgutachten — der belastbare Ertragswert, mit dem wir in den Markt gehen. Was drinsteht →

02

Käuferauswahl aus der Pipeline

Nicht alle bekommen alles. Wir filtern nach Ankaufsprofil, Region, Ticketgröße und Haltestrategie — und legen fest, wer in Woche eins angesprochen wird und wer gar nicht.

03

Teaser ohne Adresse

Hinaus geht ein anonymisierter Teaser: Eckdaten, Ertragsbild, Lagequalität, Kaufpreis. Keine Adresse, kein Foto der Fassade, kein Hinweis auf den Eigentümer. Ihre Mieter erfahren nichts.

04

Unterlagen nach Legitimation

Exposé, Mietliste und Detailunterlagen erst nach Rückmeldung und unterzeichnetem Provisionshinweis. So sehen die Zahlen Ihres Hauses nur die, die es ernst meinen.

05

Besichtigung, Anbot, Abschluss

Gebündelte Termine statt Besichtigungstourismus, schriftliche Anbote, saubere Abwicklung bis zum Vertragsverfasser. Sie entscheiden, kein Interessent erfährt vom anderen mehr als nötig.

06

Nachlauf statt Schublade

Rückläufer wandern als Suchkunden in unser System. Das nächste Zinshaus wird automatisch dagegen abgeglichen — so wächst die Pipeline mit jedem Verkauf.

Für Eigentümer

Was eine Pipeline für Sie ändert.

[ 01 ]

Kein Schild, kein Portal

Der Verkauf läuft, ohne dass Mieter, Nachbarn oder der Mitbewerb davon erfahren. Öffentlich wird das Haus nur, wenn Sie es wollen.

[ 02 ]

Ernsthafte Interessenten

Angeschrieben wird, wer das Profil und das Volumen hat. Das spart Wochen an Besichtigungen mit Menschen, die ohnehin nicht kaufen.

[ 03 ]

Preis aus Wettbewerb

Mehrere qualifizierte Interessenten gleichzeitig ergeben einen Preis aus echtem Wettbewerb — nicht aus dem Erstangebot des einen, der zufällig anruft.

[ 04 ]

Tempo ohne Druck

Weil der Verteiler steht, geht die Ausschreibung binnen Tagen hinaus, nicht binnen Wochen. Der Zeitplan bleibt trotzdem Ihrer.

[ 05 ]

Ehrliche Rückmeldung

Bleibt der Kreis still, sagen wir das — samt Grund. Ein Preis, den der Markt nicht trägt, wird bei uns besprochen und nicht ausgesessen.

[ 06 ]

Nachvollziehbar dokumentiert

Wer wann was bekommen hat, ist protokolliert. Sie sehen schwarz auf weiß, an wen Ihr Haus gegangen ist und was zurückkam.

Ehrlich dazugesagt

Was eine Pipeline nicht kann.

Der Zinshausmarkt ist zuallererst ein Inlandsmarkt — rund neun von zehn Käufern sind österreichische Gesellschaften. Die internationale Schiene ist deshalb eine Ergänzung und keine tragende Säule; sie zieht dann, wenn ein Objekt über Substanz und Seltenheit verkauft wird, und bei Drittstaatskäufern kommt die grundverkehrsbehördliche Genehmigung dazu. Wer Ihnen hunderte internationale Kaufinteressenten für ein einzelnes Zinshaus verspricht, beschreibt nicht diesen Markt.

Ein Verteiler ersetzt keinen Markt. Er bringt Ihr Haus vor die richtigen Augen — kaufen muss es trotzdem jemand, und zwar zum Preis, den die Zahlen hergeben. Wo der Ertrag den Preis nicht trägt, verkauft sich ein Zinshaus über Lage, Substanz und Seltenheit. Wo auch das nicht reicht, ist das Preisgespräch fällig. Wir führen es lieber nach zwei Wochen als nach zwei Jahren.

Ertragswert selbst rechnen
Für Eigentümer

Soll Ihr Zinshaus ausgeschrieben werden?

Reichen Sie es unverbindlich ein. Wir prüfen es, erstellen das Gutachten und sagen Ihnen vorab, welcher Teil der Pipeline dafür überhaupt in Frage kommt — bevor irgendjemand angeschrieben wird.