Ein Zinshaus verkauft man nicht über ein Inserat. Man schreibt es aus — gezielt, persönlich und an die Handvoll Adressen, die dieses eine Haus wirklich kaufen können und wollen. Genau dafür führen wir eine eigene Käuferpipeline: namentlich, mit Ankaufsprofil und Ticketgröße, laufend nachgezogen — in Österreich und weit darüber hinaus.
Jedes Objekt, das wir übernehmen, läuft gegen alle vier gleichzeitig. Keine davon ist gekauft, keine ist eine Adressliste aus dem Internet — jede ist über Jahre entstanden.
Jede Zinshaus-Anfrage der letzten 24 Monate ist erfasst — mit Suchprofil, Region, Ticketgröße und Finanzierungsstand. Bei der jüngsten Off-Market-Ausschreibung gingen daraus 123 persönliche Anschreiben hinaus, nicht ein einziges Inserat.
Ein gepflegtes Register von Direktkäufern, die auf eigene Rechnung erwerben: Versicherungen, Privatstiftungen, Family Offices, kirchliche Bestandshalter, Bestandshaltergesellschaften und Entwickler mit eigenem Bestand. Jede Adresse mit belegtem Ankaufsprofil.
Über 30.000 Newsletter-Abonnenten der IMMOXX-Gruppe — die Breite hinter der Tiefe. Sie wird nur eingesetzt, wenn das Objekt öffentlich gehen soll; beim diskreten Verkauf bleibt sie außen vor.
Wer bei uns sucht, hinterlegt ein Profil. Neue Objekte werden automatisch dagegen abgeglichen — oft ist der passende Interessent kontaktiert, bevor die Unterlagen fertig sind.
Stand 18.09.2026. „Direktkäufer im Register“ zählt Gesellschaften, die auf eigene Rechnung erwerben — ohne die Interessenten aus unseren eigenen Anfragen. „Anschreiben je Ausschreibung“ ist die Zahl der persönlich adressierten Anschreiben der jüngsten Off-Market-Aussendung. Newsletter-Abonnenten sind Empfänger der IMMOXX-Gruppe, keine Kaufinteressenten.
Substanz findet ihren Käufer — wenn er gefragt wird
In unser Register kommt nur, wer selbst kauft — mit eigenem Geld, eigener Bilanz, eigener Entscheidung. Keine Weitergabe an Vermittler, keine Ketten von Anfragen, an deren Ende niemand steht. Das klingt unspektakulär, entscheidet aber über den Verkauf: Ein Haus, das durch fünf Hände gereicht wurde, ist am Markt verbrannt, bevor der erste ernsthafte Käufer es sieht.
Ein denkmalgeschütztes Altstadthaus konkurriert nicht mit dem Angebot der eigenen Stadt. Es konkurriert mit vergleichbaren Substanzobjekten in ganz Europa — und der Kreis, der Substanz über Cashflow stellt, sitzt eben nicht nur vor Ort. Deshalb schreiben wir über die Landesgrenze hinaus aus.
Grazer und steirische Bestandshalter, Wiener Zinshauskäufer mit Profil für die Landeshauptstädte, Kärntner und Tiroler Substanzkäufer. Das Rückgrat der Pipeline.
Zwei Gruppen, die wir getrennt ansprechen: Investmentmanager mit eigenem Wien-Büro, die in Österreich bereits kaufen — und familiengeführte Bestandshalter samt Denkmal-Spezialisten, die die passende Losgröße gewohnt sind. Für ein einzelnes Zinshaus ist die zweite Gruppe die interessantere.
Der klassische Substanzraum: Vermögensverwalter, Stiftungen und Privatvermögen, die Altbau in Euro-Lagen als Werterhalt kaufen, nicht als Renditeprodukt.
Versicherungen, Pensions- und Wohlfahrtsfonds, kirchliche Vermögensverwaltungen. Sie tragen Ankaufspreise, die ein renditegetriebener Entwickler nie darstellt — weil ihr Maßstab Substanz und Laufzeit ist.
Der wichtigste Kreis für Objekte mit niedriger Rendite und hoher Qualität. Angesprochen wird persönlich, nie über ein Kontaktformular — sonst verpufft die Anfrage.
Familienvermögen und Investmenthäuser aus Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen und Slowenien — als EU-Käufer grundverkehrsrechtlich gleichgestellt und damit die international am leichtesten ansprechbare Gruppe. Mehrere davon führen inzwischen ein eigenes Büro in Wien.
Diskretion ist kein Versprechen, sondern eine Reihenfolge. Wer wann was erfährt, ist bei uns festgelegt, bevor das erste Anschreiben hinausgeht.
Bestand, Mietliste, Verträge, Lage, Recht, Potenzial. Daraus entsteht das Zinshausgutachten — der belastbare Ertragswert, mit dem wir in den Markt gehen. Was drinsteht →
Nicht alle bekommen alles. Wir filtern nach Ankaufsprofil, Region, Ticketgröße und Haltestrategie — und legen fest, wer in Woche eins angesprochen wird und wer gar nicht.
Hinaus geht ein anonymisierter Teaser: Eckdaten, Ertragsbild, Lagequalität, Kaufpreis. Keine Adresse, kein Foto der Fassade, kein Hinweis auf den Eigentümer. Ihre Mieter erfahren nichts.
Exposé, Mietliste und Detailunterlagen erst nach Rückmeldung und unterzeichnetem Provisionshinweis. So sehen die Zahlen Ihres Hauses nur die, die es ernst meinen.
Gebündelte Termine statt Besichtigungstourismus, schriftliche Anbote, saubere Abwicklung bis zum Vertragsverfasser. Sie entscheiden, kein Interessent erfährt vom anderen mehr als nötig.
Rückläufer wandern als Suchkunden in unser System. Das nächste Zinshaus wird automatisch dagegen abgeglichen — so wächst die Pipeline mit jedem Verkauf.
Der Verkauf läuft, ohne dass Mieter, Nachbarn oder der Mitbewerb davon erfahren. Öffentlich wird das Haus nur, wenn Sie es wollen.
Angeschrieben wird, wer das Profil und das Volumen hat. Das spart Wochen an Besichtigungen mit Menschen, die ohnehin nicht kaufen.
Mehrere qualifizierte Interessenten gleichzeitig ergeben einen Preis aus echtem Wettbewerb — nicht aus dem Erstangebot des einen, der zufällig anruft.
Weil der Verteiler steht, geht die Ausschreibung binnen Tagen hinaus, nicht binnen Wochen. Der Zeitplan bleibt trotzdem Ihrer.
Bleibt der Kreis still, sagen wir das — samt Grund. Ein Preis, den der Markt nicht trägt, wird bei uns besprochen und nicht ausgesessen.
Wer wann was bekommen hat, ist protokolliert. Sie sehen schwarz auf weiß, an wen Ihr Haus gegangen ist und was zurückkam.
Der Zinshausmarkt ist zuallererst ein Inlandsmarkt — rund neun von zehn Käufern sind österreichische Gesellschaften. Die internationale Schiene ist deshalb eine Ergänzung und keine tragende Säule; sie zieht dann, wenn ein Objekt über Substanz und Seltenheit verkauft wird, und bei Drittstaatskäufern kommt die grundverkehrsbehördliche Genehmigung dazu. Wer Ihnen hunderte internationale Kaufinteressenten für ein einzelnes Zinshaus verspricht, beschreibt nicht diesen Markt.
Ein Verteiler ersetzt keinen Markt. Er bringt Ihr Haus vor die richtigen Augen — kaufen muss es trotzdem jemand, und zwar zum Preis, den die Zahlen hergeben. Wo der Ertrag den Preis nicht trägt, verkauft sich ein Zinshaus über Lage, Substanz und Seltenheit. Wo auch das nicht reicht, ist das Preisgespräch fällig. Wir führen es lieber nach zwei Wochen als nach zwei Jahren.
Ertragswert selbst rechnen →
Reichen Sie es unverbindlich ein. Wir prüfen es, erstellen das Gutachten und sagen Ihnen vorab, welcher Teil der Pipeline dafür überhaupt in Frage kommt — bevor irgendjemand angeschrieben wird.